Reinigungstechnik

Windsichten ist rein technisch gesehen die Weiterentwicklung des Worfelns. Wie auch bei dieser alten Technik der Getreidereinigung gilt auch beim Windsichten der Leitsatz „Worfle nicht bei jedem Wind“. Zu schwacher Wind bzw. Reinigungsluft führt zu einer ungenügenden Reinigung des Getreides. Zu starker Wind bzw. ein zu großer Luftstrom führt hingegen zu einem Wegblasen der Körner. Da es sich bei dem zu reinigenden Gut um ein Naturprodukt handelt, ist bei der Reinigung darauf zu achten, dass der Luftstrom auf das Erntegut angepasst ist. Eine Reinigereinstellung aus dem letzten Jahr kann unter Umständen bei dem aktuellen Erntegut schlecht sein. Die Korngrößen und der Feuchtegehalt könnten sich im Vergleich zum Vorjahr geändert haben, dadurch wird das Korn nicht richtig gereinigt. Eine leichte Nachstellung der Reinigung ist erforderlich. 

Grundlage für jede Reinigung auf Basis eines Windsichters ist die sogennante Schwebegeschwindigkeit. Sie gibt Aufschluss darüber, ab welcher Luftgeschwindigkeit ein Korn zu Schweben beginnt. Diese Geschwindigkeit darf auf keinen Fall im Sichter überschritten werden, da ansonsten das Gutkorn mit ausgetragen wird. Mit den Reinigern der Firma Schmelzer steht Ihnen die Welt der großen Durchsätze offen. Die Reinigungsleistungen reichen von 20 bis 120 t/h. Dabei stehen ebenfalls passende Zyklone zur Reinigung der Luft zur Verfügung. Auf Anfrage kann Ihnen auch ein passendes Stahlgestell, angepasst an Ihre Bedürfnisse, geliefert werden.

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